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Der nächste Spieltag der Bundesliga-Saison 2026/27 steht bevor – und damit auch wieder die traditionellen Pressekonferenzen der Vereine im Vorfeld der Partien. Wie gewohnt äußern sich die Trainer dabei zur personellen Situation, zur Vorbereitung ihrer Mannschaft und zu den anstehenden Gegnern. LigaInsider liefert euch hier den kompakten Überblick über alle PK-Termine der Bundesliga-Klubs vor dem Wochenende. In den Klammern seht ihr, wo ihr die Pressekonferenzen live verfolgen könnt. Wir packen euch auch die Links dazu, sobald diese vorhanden sind. Die PK-Termine in der Übersicht Mittwoch, 16. September 14:00 Uhr, Union (YouTube) Donnerstag, 17. September 10:00 Uhr, Bayern (YouTube) 13:00 Uhr, Dortmund (YouTube) 13:00 Uhr, Stuttgart (YouTube) 13:30 Uhr, Frankfurt (YouTube) 13:30 Uhr, Augsburg (YouTube) 13:30 Uhr, Werder (YouTube) 14:00 Uhr, Mainz (YouTube) 14:00 Uhr, Köln (YouTube) 14:00 Uhr, HSV (YouTube) 14:00 Uhr, Gladbach (FohlenTV) 14:30 Uhr, Freiburg Freitag, 18. September 10:30 Uhr, Elversberg 13:30 Uhr, Leverkusen (YouTube) 14:00 Uhr, Schalke (S04TV) 14:00 Uhr, Paderborn (YouTube) 14:00 Uhr, Leipzig (YouTube) Ausstehende Termine: Hoffenheim

Robert Andrich hat sich bei Bayer 04 Leverkusen mit einem kompletten Einsatz zurückgemeldet. Beim 2:0 gegen NK Celje erhielt der zuletzt ausgebremste Mittelfeldspieler einen Startplatz und absolvierte die vollen 90 Minuten. Für den 31-Jährigen war es nach einer schwierigen Phase mit Verletzungsproblemen und aufgekommenen Wechselgerüchten ein wichtiger Schritt. Cheftrainer Carles Martínez zeigte sich nach der Partie zufrieden mit Andrich. Vor allem die Spielpraxis sei für den Routinier von Bedeutung gewesen, nachdem dieser verletzungsbedingt zuletzt nur wenig zum Zug gekommen war. „Diese 90 Minuten werden ihm helfen, uns auch am Sonntag besser helfen zu können“, erklärte Martínez mit Blick auf das Bundesliga-Duell mit RB Leipzig (15:30 Uhr). Dass Andrich körperlich noch nicht wieder am Optimum angekommen ist, verschwieg der Coach allerdings nicht. Der Mittelfeldmann habe selbst eingeräumt, bereits zur Halbzeit müde gewesen zu sein und das geforderte Tempo derzeit womöglich noch nicht über die komplette Distanz halten zu können. Dennoch wertete Martínez den Einsatz ausdrücklich positiv: „Wenn wir speziell über Rob sprechen, bin ich natürlich zufrieden.“ Martínez kündigt weitere Rotation an Andrich war gegen Celje nicht der einzige Akteur, dem Martínez gezielt Spielpraxis verschaffte. Auch Martin Terrier und Moussa Diaby standen in der Anfangsformation. Terrier hatte längere Zeit kein Spiel mehr begonnen und selbst in der Vorbereitung nur einmal eine Halbzeit absolviert. Bei Diaby verwies Martínez auf die längere Phase rund um dessen Verpflichtung. Für beide sei der Einsatz daher ebenfalls wichtig gewesen. Dahinter steckt eine klare Strategie. „Ich sage oft, dass wir jeden brauchen werden. Aber wenn man das sagt, muss man es auch umsetzen“, betonte Martínez und kündigte an, künftig verstärkt zu rotieren. Gerade angesichts von Verletzungen und anderen Ausfällen will der Spanier möglichst viele Profis auf Wettkampfniveau bringen. Dabei unterscheidet Martínez ausdrücklich nicht nur zwischen Stamm- und Ersatzspielern. „Wenn wir zum Beispiel am Sonntag gewinnen wollen, brauchen wir sowohl die Spieler, die beginnen, als auch diejenigen, die später ins Spiel kommen. Wir brauchen Energie, wir brauchen jeden.“ Für Andrich bedeutet das: Nach zuletzt schwierigen Wochen hat er sich mit den 90 Minuten gegen Celje wieder näher an die sportlichen Optionen herangearbeitet. Sein Einsatz gegen Leipzig ist damit zwar keineswegs garantiert, doch Martínez machte deutlich, dass der erfahrene Mittelfeldmann im Zuge der Rotation weiterhin gebraucht und eingesetzt wird.

Ibrahim Maza hat den Europa-League-Auftakt von Bayer 04 Leverkusen gegen NK Celje (2:0) krankheitsbedingt verpasst. Nachdem die Beschwerden bereits im Vorfeld der Partie für Fragezeichen gesorgt hatte, richtet sich der Blick beim offensiven Mittelfeldspieler nun auf das Bundesliga-Duell mit RB Leipzig (Sonntag, 15:30 Uhr). Zumindest gibt es erste positive Signale. Wie Cheftrainer Carles Martínez nach dem Celje-Spiel erklärte, konnte Maza am Mittwoch bereits wieder etwas arbeiten. „Am Nachmittag konnte er zumindest wieder etwas machen, um sich darauf vorzubereiten, wieder einsatzbereit zu sein“, berichtete der Coach. Ob es bis Sonntag tatsächlich für eine Rückkehr reicht, bleibt allerdings abzuwarten. Martínez machte deutlich, dass der 20-Jährige weiterhin mit seiner Erkrankung zu kämpfen hat. „Aber wir werden sehen. Natürlich ist er krank“, so der Spanier. Abgeschrieben ist Maza für die Partie gegen Leipzig damit keineswegs. Martínez hofft vielmehr auf eine rechtzeitige Genesung seines Offensivspielers: „Ich hoffe, dass er bis Sonntag wieder bereit ist und eine gute Leistung zeigen kann.“ Die kommenden Tage dürften Aufschluss darüber geben, ob Maza wieder vollständig ins Mannschaftstraining einsteigen und sich für einen Einsatz empfehlen kann.

Eliesse Ben Seghir hat seine lange Verletzungspause bei Bayer 04 Leverkusen hinter sich gelassen. Beim 2:0-Erfolg gegen NK Celje zum Auftakt der Europa League wurde der Offensivspieler in der 80. Minute für Moussa Diaby eingewechselt und kam damit erstmals in dieser Saison in einem Pflichtspiel zum Einsatz. Der 21-Jährige hatte sich Mitte Juli eine Muskelverletzung im Oberschenkel zugezogen. Zunächst war von einer Pause von zwei bis drei Wochen ausgegangen worden, letztlich zog sich die Rückkehr jedoch deutlich länger hin. Ende August wurde Ben Seghir schrittweise wieder ins Mannschaftstraining integriert, Anfang September absolvierte er bereits große Teile der Einheiten. Gegen Celje folgte nun der letzte Schritt zurück: Nach knapp zwei Monaten Verletzungspause und vier Monaten ohne Pflichtspieleinsatz feierte der Marokkaner sein Comeback.

Bayer 04 Leverkusen ist mit einem Sieg in die neue Europa-League-Saison gestartet. Zum Auftakt der Ligaphase setzte sich die Werkself in der BayArena mit 2:0 gegen den slowenischen Meister NK Celje durch. Über weite Strecken hatte Bayer mehr vom Spiel, musste sich die Entscheidung gegen einen phasenweise durchaus gefährlichen Gegner aber bis in die Schlussphase hinein erarbeiten. Celje hielt in den ersten Minuten noch gut dagegen, ehe Leverkusen zunehmend die Kontrolle übernahm und sich mehrere Möglichkeiten erspielte. Patrik Schick verfehlte zunächst das Tor, anschließend scheiterte Martin Terrier aus der Distanz am Pfosten. Kurz darauf verhinderte Celjes Schlussmann Žan-Luk Leban gegen einen Kopfball von Edmond Tapsoba den Rückstand. In der 15. Minute war es dann dennoch so weit: Nach einer kurz ausgeführten Ecke brachte Aleix García den Ball in den Strafraum, wo Svit Sešlar die Hereingabe unglücklich ins eigene Tor beförderte. Auch nach der Führung blieb Bayer zunächst am Drücker. García hatte wenig später das 2:0 auf dem Fuß, ehe sich Celje mit zunehmender Spieldauer wieder besser in die Begegnung arbeitete. Benjamin Verbič zwang Mark Flekken nach einer guten Einzelaktion zur Parade. Auf der anderen Seite kamen García, Schick und Terrier zu weiteren Abschlüssen, ohne den Vorsprung auszubauen. Kurz vor der Pause wurde es dann noch einmal gefährlich vor dem Leverkusener Tor: Armandas Kučys kam nach einer Flanke frei zum Kopfball, doch Flekken verhinderte mit einer starken Reaktion den Ausgleich. So ging es mit der knappen 1:0-Führung in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel übernahm Leverkusen wieder mehr die Initiative. Facundo Medina ließ zunächst aus kurzer Distanz eine gute Gelegenheit liegen, ehe Celje nach einem Fehler im Bayer-Aufbau zum Abschluss kam. Die Vorentscheidung fiel schließlich in der 74. Minute. Afonso Moreira traf zunächst aus der Distanz die Latte, ehe die anschließende Ecke von García bei Medina landete. Der Argentinier zog aus dem Rückraum direkt ab und traf zum 2:0. Danach geriet der Erfolg nicht mehr ernsthaft in Gefahr. Leverkusen kontrollierte die Schlussphase und hätte das Ergebnis durch den eingewechselten Christian Kofane sogar noch höher gestalten können. Am Ende blieb es beim verdienten 2:0 und damit bei einem gelungenen Start in die neue Europa-League-Saison. Tore: 1:0 Svit Sešlar (15., Eigentor) 2:0 Facundo Medina (74., García) Aufstellung von Bayer 04 Leverkusen Flekken – Lucas V. (60. Quansah), Badé, Tapsoba, Medina – Andrich, Aleix García – Diaby (80. Ben Seghir), Tillman (61. Fernández), Terrier (61. Moreira) – Schick (71. Kofane)

Erst im vergangenen Jahr wechselte Juri Knorr von der Bundesliga nach Dänemark. Nun soll bereits ein neuer Klub an dem Nationalspieler interessiert sein.

Jagt Paris Saint-Germain den nächsten deutschen Handball-Star? Offenbar interessieren sich die Franzosen für Juri Knorr. Bei PSG könnte er mit einem DHB-Kollegen auflaufen.

Der SC Magdeburg hat nach einem Problem mit den Bodenaufklebern in der Halle Klarheit geschaffen. Die Ursache ist gefunden.

Kai Häfner bleibt bis 2028 beim TVB Stuttgart. Mit über 2000 Toren gehört er zu einem exklusiven Kreis der Liga.

Der ehemalige Bundestrainer Christian Prokop unterrichtet jetzt an einer Schule. Trotz konkreter Angebote aus dem Profi-Handball entschied er sich für diesen Job.