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Juma Bah hat sich im Länderspiel mit Sierra Leone offenbar am linken Knie verletzt. Der Innenverteidiger des FC Augsburg setzte sich beim Auftaktspiel der Afrika-Cup-Qualifikation gegen Simbabwe in der 54. Minute mit schmerzverzerrtem Gesicht auf den Rasen und musste ausgewechselt werden. Bah ließ sich von seinen Mitspielern am linken Bein dehnen und schien dabei insbesondere im Bereich des Knies Beschwerden zu haben. Was genau passiert war, ließ sich nicht erkennen; ein gegnerischer Kontakt war der Szene nicht vorausgegangen. Den Platz konnte der 20-Jährige anschließend zwar selbstständig verlassen, humpelte dabei jedoch sichtbar. Für den FC Augsburg bleibt damit zunächst abzuwarten, ob Bah eine ernsthaftere Blessur davongetragen hat. Eine genaue Diagnose beziehungsweise Angaben zur Schwere der Beschwerden liegen bislang nicht vor. Neu bei LigaInsider: Ab sofort gibt es unseren eigenen WhatsApp-Kanal! Darüber informieren wir euch schnell und direkt über kurzfristige Ankündigungen, wichtige Hinweise sowie aktuelle Probleme oder Entwicklungen. Wer nichts verpassen möchte, kann dem Kanal ganz einfach folgen (hier klicken).

Bei Jamal Musiala steht nach seinen kurzfristigen Oberschenkelproblemen eine genaue Diagnose noch aus. Der Offensivspieler des FC Bayern München wird noch am Donnerstagabend per MRT untersucht, wie Bundestrainer Jürgen Klopp nach dem 1:1 der deutschen Nationalmannschaft gegen die Niederlande am RTL-Mikrofon erklärte. Musiala hatte beim Aufwärmen ein Ziehen im Oberschenkel verspürt und war deshalb vorsichtshalber kurzfristig aus der Startelf genommen worden. Für den 23-Jährigen rückte Nadiem Amiri in die Anfangsformation. „Musiala befindet sich aktuell im MRT. Ich hoffe, dass wir noch heute Abend eine Diagnose bekommen und es nichts Schlimmeres ist“, erklärte Klopp nach der Partie. Der Bundestrainer rechnet damit, dass Musiala für das zweite Nations-League-Spiel gegen Griechenland am Sonntag ausfallen wird. Entscheidend ist nun vor allem, ob Musiala anschließend auch dem FC Bayern München fehlen wird. Darüber soll die MRT-Untersuchung Aufschluss geben. Spätestens am Freitag dürfte Klarheit über die genaue Diagnose und eine mögliche Ausfallzeit herrschen. Neu bei LigaInsider: Ab sofort gibt es unseren eigenen WhatsApp-Kanal! Darüber informieren wir euch schnell und direkt über kurzfristige Ankündigungen, wichtige Hinweise sowie aktuelle Probleme oder Entwicklungen. Wer nichts verpassen möchte, kann dem Kanal ganz einfach folgen (hier klicken).

Deutschland ist mit einem 1:1 gegen die Niederlande in die Nations League 2026/27 und zugleich in die Amtszeit von Neu-Bundestrainer Jürgen Klopp gestartet. In einer intensiven und umkämpften Partie in Amsterdam hatten die Gastgeber über weite Strecken die besseren Möglichkeiten und belohnten sich durch ihren späten Ausgleich zumindest noch mit einem Punkt. Schon vor dem Anpfiff musste Klopp seine erste DFB-Startelf kurzfristig verändern. Jamal Musiala konnte nach Oberschenkelproblemen beim Aufwärmen nicht beginnen, für ihn rückte Nadiem Amiri in die Anfangsformation. Mit Philipp Treu stand zudem direkt ein Debütant von Beginn an auf dem Platz. Der Freiburger übernahm die rechte Abwehrseite und absolvierte anschließend die komplette Partie. Auf dem Rasen fand zunächst vor allem die Niederlande besser in die Begegnung. Deutschland tat sich gegen die Gastgeber phasenweise schwer, selbst gefährlich nach vorne zu kommen. Nach rund einer halben Stunde folgte dann der nächste personelle Rückschlag: Kai Havertz musste angeschlagen ausgewechselt werden. Für ihn kam Younes Ebnoutalib in die Partie und feierte damit sein erstes A-Länderspiel für Deutschland. Nmecha bringt Deutschland in Führung Nur wenig später ging die DFB-Auswahl dann in Führung. Während Brian Brobbey am Boden lag, ließ Schiedsrichter Alejandro Hernández weiterspielen. Deutschland nutzte die Situation, über Karim Adeyemi und einen Abpraller gelangte der Ball zu Felix Nmecha, der in der 32. Minute zum 1:0 vollendete. Bis zur Pause blieb die Partie offen. Nathaniel Brown leitete mit einem Vorstoß eine gute deutsche Gelegenheit ein, die Adeyemi nicht zum zweiten Treffer nutzen konnte. Auf der anderen Seite musste Marc-André ter Stegen ebenfalls eingreifen und bewahrte Deutschland unter anderem gegen Cody Gakpo vor dem Ausgleich. Die knappe Führung zur Pause spiegelte die Chancenverteilung daher nur bedingt wider. Auch nach dem Seitenwechsel blieb Oranje über weite Strecken die gefährlichere Mannschaft, während Deutschland zunehmend darum kämpfte, den knappen Vorsprung über die Zeit zu bringen. Klopp nutzte die Schlussphase zudem für einen weiteren Neuling: Yannik Engelhardt kam in der 80. Minute für Amiri und wurde damit nach Treu und Ebnoutalib zum dritten DFB-Debütanten des Abends. Gakpo trifft spät zum Ausgleich Lange sah es dennoch nach einem erfolgreichen Einstand für Klopp aus. Erst tief in der Nachspielzeit belohnten sich die Niederlande für ihren Aufwand: Ruben van Bommel bereitete sehenswert per Außenrist vor, Gakpo traf in der 90.+2 Minute zum 1:1 und nahm der deutschen Mannschaft damit kurz vor dem Schlusspfiff noch den Auftaktsieg. Viel Zeit zur Aufarbeitung bleibt dem DFB-Team nicht. Bereits am Sonntag (20:45 Uhr) steht am zweiten Spieltag der Nations League das nächste Duell an. In der Augsburger WWK Arena empfängt Deutschland Griechenland, das zum Auftakt mit 2:1 gegen Serbien gewann. Tore: 0:1 Felix Nmecha (32., Adeyemi) 1:1 Cody Gakpo (90.+2, van Bommel)

Julian Ryerson hat sich nur wenige Tage nach seiner angeschlagenen Auswechslung bei Borussia Dortmund wieder einsatzbereit gemeldet. Der Außenverteidiger steht am Donnerstagabend beim Nations-League-Auftakt Norwegens gegen Dänemark direkt in der Startelf und kehrt damit nur fünf Tage nach dem Bundesliga-Spiel gegen den VfB Stuttgart (1:0) auf den Platz zurück. Beim BVB hatte Ryerson am vergangenen Samstag in der Schlussphase selbst angezeigt, dass er ausgewechselt werden müsse. In der 82. Minute war daraufhin Ramy Bensebaini für ihn ins Spiel gekommen. Dass Ryerson nun bereits wenige Tage später wieder von Beginn an auflaufen kann, sind entsprechend auch gute Nachrichten für Dortmund. Die Beschwerden vom Wochenende scheinen den 28-Jährigen nicht mehr entscheidend einzuschränken. Neu bei LigaInsider: Ab sofort gibt es unseren eigenen WhatsApp-Kanal! Darüber informieren wir euch schnell und direkt über kurzfristige Ankündigungen, wichtige Hinweise sowie aktuelle Probleme oder Entwicklungen. Wer nichts verpassen möchte, kann dem Kanal ganz einfach folgen (hier klicken).

Michael Gregoritsch hat den Nations-League-Auftakt der österreichischen Nationalmannschaft gegen Israel vorzeitig beenden müssen. Der Stürmer des FC Augsburg, der das ÖFB-Team erstmals als Kapitän aufs Feld führte, wurde bereits nach rund 35 Minuten ausgewechselt. Probleme hatte Gregoritsch schon wenige Minuten zuvor angezeigt. Wie oe24 berichtet, begab sich der 32-Jährige nach etwa einer halben Stunde an die Seitenlinie, zog seinen rechten Schuh aus und ließ sich den Knöchel tapen. Vorausgegangen war offenbar eine unglückliche Aktion, bei der Gregoritsch im Rasen hängen blieb und sich das Bein überstreckte. Wenig später war die Partie für ihn endgültig beendet. Gregoritsch setzte sich auf den Rasen und signalisierte, dass es nicht weitergeht. Mit schmerzverzerrtem Gesicht musste er schließlich ausgewechselt werden. Neu bei LigaInsider: Ab sofort gibt es unseren eigenen WhatsApp-Kanal! Darüber informieren wir euch schnell und direkt über kurzfristige Ankündigungen, wichtige Hinweise sowie aktuelle Probleme oder Entwicklungen. Wer nichts verpassen möchte, kann dem Kanal ganz einfach folgen (hier klicken).

Ihr letztes Länderspiel haben Deutschlands Handballerinnen im April absolviert. Jetzt ruft der Bundestrainer seinen Kader für die EM-Vorbereitung erstmals wieder zusammen - und freut sich mächtig.

Die MT Melsungen beherrscht den Meister aus Magdeburg lange Zeit klar. Tabellenführer bleibt die SG Flensburg-Handewitt, die das "kleine Nordderby" gegen den HC Hamburg gewinnt.

Handball-Bundesligist ThSV Eisenach muss wohl weiterhin auf seinen erfahrenen Torhüter Silvio Heinevetter verzichten. Der ehemalige Nationalspieler könnte noch länger fehlen.

Meister Magdeburg lässt in der Schweiz nichts anbrennen und gewinnt überlegen. Lange hält auch die MT Melsungen mit. Doch dann setzt sich das routiniertere Team aus Polen durch.

Erst im vergangenen Jahr wechselte Juri Knorr von der Bundesliga nach Dänemark. Nun soll bereits ein neuer Klub an dem Nationalspieler interessiert sein.