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Fussball

Love Arrhov: Hütter plant fest mit Arrhov

Love Arrhov soll in der kommenden Saison bei Eintracht Frankfurt seine Chance erhalten. Eine zwischenzeitlich im Raum stehende Leihe des 18-jährigen Offensivtalents ist nach Aussage von Trainer Adi Hütter aktuell kein Thema. „Es gibt überhaupt keinen Grund, dass wir Love Arrhov irgendwohin ausleihen“, stellte Hütter gegenüber BILD klar. Der Coach bezeichnete den Schweden als „guten jungen Spieler“ und sieht für ihn trotz der vorhandenen Konkurrenz Möglichkeiten im offensiven Mittelfeld. Zuletzt lieferte Arrhov im Testspiel gegen Hull City weitere Argumente für einen Verbleib. Beim 2:0-Erfolg zeigte sich der Youngster sehr präsent und belohnte seinen Auftritt mit dem Treffer zum Endstand. Auch Hütter hob die Aktion hervor: „Das Tor macht er natürlich stark.“ Arrhov stellt sich dem Konkurrenzkampf Ganz ohne Konkurrenz ist Arrhov auf seiner bevorzugten Position allerdings nicht. „Wir haben jetzt mit Can Uzun und Ritsu Dōan zwei Zehner, die das gut spielen. Love kann das auch spielen“, so Hütter. Daneben nannte der Trainer auch Ayoube Amaimouni als weiteren Kandidaten. Arrhov soll sich dennoch in Frankfurt behaupten und um seine Einsatzzeiten kämpfen. Der offensive Mittelfeldspieler war erst im vergangenen Winter vom IF Brommapojkarna zur Eintracht gewechselt. In seiner ersten Halbserie sammelte er bereits vereinzelt Bundesliga-Minuten.

Otávio: Otávio noch nicht in Top-Verfassung

Eintracht Frankfurt verzichtete im Testspiel gegen Hull City auf einen Einsatz von Neuzugang Otávio. Der brasilianische Abwehrspieler, für den die Hessen eine Ablösesumme von 4,5 Millionen Euro überwiesen haben, stand beim 2:0-Erfolg gegen den Premier-League-Aufsteiger nicht im Kader. Der 20-Jährige war erst spät ins Trainingslager nachgereist und muss körperlich noch aufholen. Wie BILD berichtet, begründete Eintracht-Coach Adi Hütter die Maßnahme: „Bei Otávio ist es so, dass er physisch noch nicht in der Verfassung ist, wie ich mir das vorstelle. Wenn ein Spieler nicht auf einem Top-Niveau ist und solche Spiele spielt, besteht einfach die Gefahr, dass wir ihn dann verletzungsbedingt nicht dabei haben.“ Für den Innenverteidiger sei der Schritt aus Portugal nach Deutschland offenbar nicht ohne: „Man darf das wahrscheinlich auch nicht mit der deutschen Bundesliga vergleichen und die Intensität nicht unterschätzen. Es macht überhaupt keinen Sinn, Spieler reinzuwerfen, wenn man weiß, dass in gewissen Einheiten die Müdigkeit da ist.“ Es bleibt also abzuwarten, wie schnell der Defensivspieler sich in der neuen Liga anpassen kann, sodass er zunächst wohl keine Option für die Startelf darstellt.

Rayan Philippe: „Musterprofi“ Philippe glänzt in HSV-Vorbereitung

Rayan Philippe macht beim Hamburger SV in der Sommer-Vorbereitung auf sich aufmerksam. Der 25-jährige Offensivspieler kämpft sich nach einer durchwachsenen ersten Saison in Hamburg wieder heran und hinterlässt dabei auch bei Trainer Merlin Polzin Eindruck. Zuletzt setzte Philippe beim 2:2 im Test gegen den Lille OSC mit einem direkt verwandelten Freistoß aus rund 20 Metern ein Ausrufezeichen. Zuvor hatte der Franzose bereits gegen den 1. FC Heidenheim getroffen und gegen den Everton FC einen Treffer vorbereitet. „Er hat sich viel vorgenommen“, erklärte Polzin laut der Hamburger Morgenpost. Der Coach lobte insbesondere, dass Philippe gezielt an Punkten arbeite, „die uns vergangene Saison nicht so gefallen haben“, und bezeichnete ihn laut BILD als „absoluten Musterprofi“. Frühe Entscheidung für Verbleib Dabei hätte sich für den Angreifer in diesem Sommer durchaus die Möglichkeit für einen Tapetenwechsel ergeben. Nach Informationen der Hamburger Morgenpost hinterlegten mindestens zwei französische Erstligisten ihr Interesse. Philippe ließ sich jedoch auf keine konkreten Gespräche ein und entschied sich früh dafür, seine Chance im zweiten Jahr beim HSV zu suchen. Bereits während der Sommerpause arbeitete er dafür mit einem Privattrainer. In der vergangenen Saison war Philippe noch nicht dauerhaft über die Rolle des Herausforderers hinausgekommen. Bei seinen 28 Bundesliga-Einsätzen gehörte er lediglich 13-mal zur Startelf und erzielte fünf Tore. Ob Philippe seine guten Eindrücke in mehr Spielzeit ummünzen kann, bleibt abzuwarten. Im Kampf um eine größere Rolle hat sich der Franzose bislang jedenfalls gute Argumente erarbeitet.

Linton Maina: Maina überzeugt in der Vorbereitung und will bleiben

Linton Maina hat sich beim 1. FC Köln in der laufenden Vorbereitung in eine gute Ausgangslage gebracht. Nachdem der 27-jährige Offensivspieler im Sommer noch als möglicher Abgangskandidat galt, zählt er unter Trainer René Wagner inzwischen zu den positiven Erscheinungen. Beim 2:1 im Test gegen Real Sociedad machte Maina zuletzt mit einem Treffer auf sich aufmerksam. Dabei kommt ihm eine veränderte Rolle im Kölner Offensivspiel entgegen. Während Said El Mala auf der linken Seite verstärkt seine Qualitäten im direkten Duell ausspielen soll, orientiert sich Maina vom rechten Flügel häufiger ins Zentrum. „Said ist im Eins-gegen-Eins stark, deswegen versucht er etwas breiter zu bleiben. Ich versuche im Zentrum eher Anschluss zu behalten, um bei langen Bällen auf Ragy (Ache, Anm. d. Red.) auf die zweiten Bälle zu gehen“, erläuterte Maina gegenüber dem GEISSBLOG die unterschiedliche Ausrichtung. In seiner eingerückten Rolle fühlt sich Maina nach eigener Aussage „sehr wohl“. Er habe dadurch das Gefühl, stärker am Spiel teilnehmen zu können und bekomme zusätzliche Freiräume. Gleichzeitig schafft seine Positionierung Platz auf der rechten Außenbahn, wo der jeweilige Rechtsverteidiger offensiver nach vorne schieben soll. Auf der linken Seite ist die Rollenverteilung mit dem breiter agierenden El Mala entsprechend etwas anders angelegt. Auch das Verhältnis zu Wagner spielt für Maina eine wichtige Rolle. Der Offensivspieler kennt den heutigen Chefcoach bereits aus dessen Zeit als Assistent unter Steffen Baumgart in Köln und spürt dessen Rückendeckung. „René hat mir gesagt, dass er mit mir zufrieden ist, dass ich es gut mache“, erklärte Maina. Um die Position auf der rechten Offensivseite konkurriert er derzeit insbesondere mit Jan Thielmann. Maina plant keinen Abschied Ein Wechsel ist für Maina aktuell kein Thema. „Ich gehe nicht davon aus, dass ich gehe“, stellte der Flügelspieler klar. Beim FC fühle er sich „extrem wohl“ und wolle das Vertrauen des Trainers zurückzahlen. Nach einer schwierigen vergangenen Saison hat sich Maina damit in der Vorbereitung wieder in den Vordergrund gespielt. Laut dem GEISSBLOG besitzt er derzeit gute Chancen, beim Pflichtspielauftakt im DFB-Pokal gegen den FC Würzburger Kickers (24. August) in der Startelf zu stehen.

Thijs Dallinga: Werder zeigt Interesse an Stürmer Dallinga

Der SV Werder Bremen hat bei der Suche nach Verstärkung für die Offensive Thijs Dallinga ins Visier genommen. Wie der italienische Transferexperte Gianluca Di Marzio berichtet, beschäftigen sich die Grün-Weißen mit dem 26-jährigen Stürmer des Bologna FC. Auch ein weiterer, nicht namentlich genannter Verein aus Deutschland soll Interesse zeigen. Dallinga steht in Bologna noch bis 2028 unter Vertrag, konnte sich seit seinem Wechsel vom Toulouse FC im Sommer 2024 aber nicht dauerhaft durchsetzen. In 54 Serie-A-Partien erzielte der Niederländer fünf Tore und bereitete sechs weitere Treffer vor. Ob ein Transfer für Werder finanziell realisierbar wäre, bleibt abzuwarten. Das Portal Transfermarkt taxiert Dallingas Marktwert aktuell auf 9 Millionen Euro.

Quelle: https://www.ligainsider.de/public/scripts/rss_socialmedia.php

Handball

Handball: Deutsche U18 ist Europameister – Stefan Kretzschmar vor Ort

Der deutsche Handballsport darf den nächsten Erfolg im Juniorenbereich feiern. Mittendrin sind auch zwei Söhne einflussreicher Personen des Sports.

Handball-Junioren im Goldrausch: U18 ist Europameister

Die U18 des Deutschen Handballbundes gewinnt EM-Gold. Warum Ikone Stefan Kretzschmar extra anreist und sich Frauen-Bundestrainer Markus Gaugisch besonders freut.

Gislason fordert vor Handball-WM Konstanz - Lob für Klopp

Wenige Monate vor der Heim-Weltmeisterschaft möchte Handball-Bundestrainer Alfred Gislason mehr Konstanz seiner Spieler sehen. Für Jürgen Klopp hat er nur lobende Worte.

Deutsche Handball-Juniorinnen holen WM-Titel

Erst Europameister, nun auch Weltmeister: Die deutschen Handball-Juniorinnen machen gegen Dänemark ein seltenes Double perfekt.

Deutsche Beachhandballer erstmals Weltmeister

Die deutschen Beachhandballer krönen eine starke WM mit dem Titel. Für die Frauen gibt es dieses Mal keine Medaille.

Quelle: https://www.t-online.de/sport/mehr-sport/handball/feed.rss

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