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Fussball

Matthias Ginter: Blick auf Vigo: Schuster gibt bei Ginter Entwarnung

Matthias Ginter hat beim 1:0-Erfolg des SC Freiburg gegen den 1. FSV Mainz 05 für einen kurzen Schreckmoment gesorgt. Der Innenverteidiger musste die Partie vorzeitig verlassen, nachdem er sich im Spiel eine blutige Nase zugezogen hatte. Cheftrainer Julian Schuster deutete nach Abpfiff an, dass dabei auch mehr passiert sein könnte: „Die Nase hat vorher nicht so ausgesehen, da kann es schon sein, dass ein bisschen was kaputtgegangen ist.“ Die starke Blutung habe letztlich auch zur Auswechslung (83.) geführt, da die Schiedsrichter ein Weiterspielen nicht mehr zuließen. Einsatz gegen Vigo drin Trotz der Blessur gab Schuster jedoch direkt Entwarnung. Ein Ausfall für das anstehende Rückspiel im Europa-League-Viertelfinale gegen Celta Vigo sei kein Thema: „Das wird für Donnerstag mit Sicherheit in keinster Weise ein Problem sein.“ Damit steht Ginter im wichtigen Duell zur Verfügung – ein weiteres Zeichen für die Robustheit des Abwehrchefs, dessen Nasenblessur laut Schuster sinnbildlich dafür stehe, „was er alles reinwirft“.

Johan Manzambi: Schuster bei Manzambi zuversichtlich

Beim SC Freiburg deutet sich Entwarnung bei Johan Manzambi an. Der Offensivspieler hatte beim 1:0-Erfolg gegen den 1. FSV Mainz 05 einen Schlag auf das Knie abbekommen und nahm Beschwerden aus der Partie mit. Cheftrainer Julian Schuster gab nach dem Spiel ein erstes Update: „Er hat gesagt, dass es ein Schlag war und deshalb sind wir da sehr zuversichtlich.“ Auch der erste Eindruck nach Abpfiff stimmt positiv: Manzambi sei in der Kabine „schon positiver gestimmt“ gewesen. Eine genaue Diagnose steht zwar noch aus, doch aktuell sieht es danach aus, dass der 20-Jährige glimpflich davongekommen ist. „Im ersten Moment sieht es so aus, dass er Glück hatte“, so Schuster. Damit dürfte Manzambi auch für das anstehende Rückspiel im Europa-League-Viertelfinale gegen Celta Vigo (Donnerstag, 18:45 Uhr) eine Option sein.

Johan Manzambi: Manzambi humpelt nach Abpfiff vom Feld

Johan Manzambi hat die Partie gegen den 1. FSV Mainz 05 angeschlagen beendet. Nach einem Tritt von Anthony Caci blieb der Freiburger in der Nachspielzeit mit Schmerzen liegen und musste behandelt werden (90.+4). Der 20-Jährige verließ das Feld anschließend mit bandagiertem linken Knie und wurde von zwei Betreuern gestützt.

1. FSV Mainz 05: Freiburg nimmt drei Punkte aus Mainz mit

Der SC Freiburg hat das Auswärtsspiel beim 1. FSV Mainz 05 mit 1:0 für sich entschieden und damit einen wichtigen Erfolg im Rennen um die internationalen Plätze gefeiert. In einer über weite Strecken umkämpften Partie reichte den Breisgauern ein Treffer von Lucas Höler kurz nach der Pause. In der ersten Halbzeit entwickelte sich zunächst eine zähe Begegnung mit wenigen klaren Torchancen. Freiburg hatte etwas mehr Ballbesitz, Mainz arbeitete sich aber zunehmend besser in die Partie. Die beste Möglichkeit des ersten Durchgangs gehörte Stefan Posch, dessen wuchtiger Distanzschuss nach 26 Minuten – wohl noch leicht von Noah Atubolu berührt – an den Pfosten klatschte. Auch Paul Nebel und Danny da Costa näherten sich an, ohne die Mainzer Führung zu erzwingen. Überschattet wurde die erste Hälfte von den Problemen bei Matthias Ginter. Der Innenverteidiger bekam in einem Zweikampf mit Sheraldo Becker unabsichtlich den Arm ins Gesicht und musste danach immer wieder behandelt werden, weil die Nase blutete. Zwar biss Ginter zunächst auf die Zähne, doch die Verletzung sollte ihn im weiteren Verlauf der Partie noch begleiten. Höler nutzt Freiburgs starken Wiederbeginn Direkt nach dem Seitenwechsel erwischte der SC Freiburg dann den idealen Start. Nach einem weiten Einwurf verlängerten zunächst Philipp Lienhart und anschließend Matthias Ginter, ehe Lucas Höler den Ball per Kopf sehenswert über Daniel Batz hinweg zum 1:0 ins Netz setzte (47.). Mainz war damit früh im zweiten Durchgang unter Druck gesetzt und musste fortan mehr Risiko gehen. Die Hausherren versuchten zu antworten, fanden gegen die kompakte Freiburger Defensive aber nur selten den entscheidenden Durchbruch. Sheraldo Becker prüfte Noah Atubolu mit einem flachen Distanzschuss, später ließ Silvan Widmer nach starker Vorarbeit von Nadiem Amiri die große Chance auf den Ausgleich liegen, als er aus zentraler Position zu ungenau abschloss. Freiburg blieb seinerseits gefährlich, unter anderem durch Johan Manzambi, der Batz gleich mehrfach zu starken Paraden zwang. Trainer Urs Fischer reagierte mit mehreren Wechseln und brachte unter anderem Rückkehrer Nadiem Amiri sowie später Anthony Caci. Beide sammelten nach Verletzungspausen wieder erste Einsatzminuten. Mainz war in der Schlussphase um Druck bemüht, kam aber kaum noch zu klaren Abschlüssen. Freiburg verteidigte diszipliniert und brachte den knappen Vorsprung über die Zeit. Für Matthias Ginter war in der 83. Minute dann endgültig Schluss. Nachdem seine Nase erneut zu bluten begonnen hatte, wurde der Abwehrspieler ausgewechselt. Jordy Makengo übernahm für die letzten Minuten. Am Ergebnis änderte das nichts mehr: Der SC Freiburg entführte einen knappen, aber wertvollen 1:0-Auswärtssieg aus Mainz. Tore: 0:1 Lucas Höler (47., Ginter)

Matthias Ginter: Ginter muss mit Nasenbluten raus

Matthias Ginter hat im Auswärtsspiel des SC Freiburg gegen den 1. FSV Mainz 05 nach mehreren Unterbrechungen vorzeitig das Feld verlassen müssen. Der Innenverteidiger wurde in der 83. Minute ausgewechselt, für ihn kam Jordy Makengo in die Partie. Bereits in der 20. Minute hatte Ginter in einem Zweikampf unabsichtlich einen Arm ins Gesicht bekommen. In der Folge musste er über die gesamte Spielzeit hinweg immer wieder behandelt werden, da die Betreuer versuchten, das Nasenbluten in den Griff zu bekommen. Am Ende ging es für Ginter jedoch nicht mehr weiter: Nachdem die Nase erneut zu bluten begann, wurde er in der Schlussphase ausgewechselt.

Quelle: https://www.ligainsider.de/public/scripts/rss_socialmedia.php

Handball

EM-Auslosung: Plötzlich will niemand die DHB-Frauen ziehen

Auf WM-Silber folgt die perfekte EM-Qualifikation: Die deutschen Handballerinnen verschaffen sich mächtig Respekt in der Weltspitze. Doch der Konkurrenzdruck wächst auch intern.

45:25 gegen Belgien: Handballerinnen mit perfekter EM-Quali

Auch das sechste und letzte Qualifikationsspiel für die Europameisterschaft beenden die deutschen Handballerinnen mit einem Sieg. Am Donnerstag erfolgt die Auslosung der Endrunde.

Handballerinnen bei der EM: So wenig wie möglich reisen

Nach der Qualifikation ist vor der EM: Die Vorfreude steigt, die Spielorte sind noch unbekannt. Der Wunsch ist, möglich wenig Reisestress.

Junge Talente sorgen für frischen Wind im Handball-Team

Die deutschen Handballfrauen halten sich in der EM-Qualifikation weiter schadlos. Zahlreiche neue Gesichter bereichern das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch.

Handballerinnen in EM-Qualifikation weiter ungeschlagen

Beim Sieg in Nordmazedonien feiern Talente ihr Debüt in der Nationalmannschaft. Der Erfolg ist verdient, die Überlegenheit hält sich aber in Grenzen.

Quelle: https://www.t-online.de/sport/mehr-sport/handball/feed.rss

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