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Ragnar Ache arbeitet beim 1. FC Köln an seiner Rückkehr in den Spielbetrieb. Der Stürmer hat das Mannschaftstraining inzwischen wieder aufgenommen, benötigt nach seiner Ausfallzeit allerdings noch etwas Zeit, um vollständig fit zu werden. Das geht aus einem Bericht des GEISSBLOG hervor. Für das Bundesliga-Gastspiel bei Union Berlin (1:1) am vergangenen Sonntag kam Ache deshalb noch nicht infrage. Cheftrainer René Wagner verzichtete auf eine Nominierung des Angreifers, der noch Trainingsrückstand hatte. Ob der Stürmer beim nächsten Bundesliga-Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen wieder zum Kader gehört, ist derzeit offen. Die Rückkehr ins Mannschaftstraining stellt zumindest einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu seinem Comeback dar.

Movember: Warum wir bei LigaInsider den Fokus auf Männergesundheit legen Der November gehört bei uns normalerweise Spieltagen, Prognosen und Aufstellungen mit sehr vollem Programm. Aber: In diesem Monat geht es um etwas, das wichtiger ist als jedes Ergebnis: die Gesundheit. Wir richten den Blick dabei besonders auf die Männergesundheit und auf gesundheitliche Probleme, die ausschließlich Männer betreffen oder bei denen Männer besondere Aufmerksamkeit brauchen. Warum wir das tun Über 80 Prozent unserer User sind männlich, unter den Fantasy-Managern womöglich sogar über 90 Prozent. Diese Reichweite bringt eine Verantwortung mit sich, die wir ernst nehmen. Die Zahlen zeigen, warum das Thema Aufmerksamkeit verdient: Hodenkrebs ist der häufigste bösartige Tumor bei Männern zwischen 25 und 45 Jahren. 2023 erkrankten in Deutschland rund 3.900 Männer, das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 39 Jahren. Die Prognose ist gut: Die relative 5-Jahres-Überlebensrate beträgt 97 Prozent, und knapp 90 Prozent der Tumoren werden im Stadium I/II entdeckt. Genau deshalb kommt es auf die frühe Diagnose an. Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern insgesamt. 2023 gab es rund 79.600 Neuerkrankungen und rund 15.200 Todesfälle. Weltweit werden laut Movember jedes Jahr mehr als 1,4 Millionen Männer mit Prostatakrebs diagnostiziert. Psychische Gesundheit: Laut Deutscher Depressionshilfe erkranken jedes Jahr rund 8,2 Prozent der Erwachsenen in Deutschland an einer Depression, das sind etwa 5,3 Millionen Menschen. Frauen erhalten die Diagnose doppelt so häufig wie Männer. Dabei zeigen Männer einigen Studien zufolge häufiger untypische Symptome wie gereiztes oder aggressives Verhalten und greifen öfter zu Alkohol, Zigaretten und anderen Drogen. Professionelle Hilfe nehmen insgesamt nur wenige in Anspruch: Laut RKI-Daten von 2014/15 suchten 8,1 Prozent der Männer (Frauen: 11,3 Prozent) innerhalb eines Jahres psychotherapeutische oder psychiatrische Hilfe. Selbst unter Menschen mit depressiver Symptomatik waren es nur 31 Prozent der Männer (Frauen: 35 Prozent). Rund zwei Drittel der Betroffenen haben also keine Hilfe aufgesucht. Besonders ernst wird es beim Suizid: 2025 nahmen sich in Deutschland 11.334 Menschen das Leben, davon waren 69,2 Prozent Männer. Auch die Bundesliga kennt das Thema Auch der Profifußball ist leider kein geschützter Raum. In unserer Datenbank, die seit 2010 sämtliche Ausfallzeiten in der Bundesliga erfasst, finden sich vier Fälle von Spielern mit bösartigen Hodentumoren. Hinter jedem davon steht ein Mensch, der nicht nur eine Spielpause, sondern eine Krebsdiagnose verarbeiten musste. Hodenkrebs betrifft auch junge, topfitte Leistungssportler, und die frühe Erkennung entscheidet. Movember wurde vor über 20 Jahren als Idee gegründet: Ein paar Freunde ließen sich Schnurrbärte wachsen, um ein Gespräch über Männergesundheit anzustoßen. Heute hat die Bewegung nach eigenen Angaben mehr als 1,8 Milliarden australische Dollar in Projekte zu psychischer Gesundheit und Suizidprävention, Prostatakrebs und Hodenkrebs investiert. Was du jetzt tun kannst 1. Tasten: Das RKI empfiehlt Jugendlichen und Männern ab dem Pubertätsalter regelmäßige Selbstuntersuchung. Verhärtungen, Knoten oder Größenveränderungen sind ein Grund, zeitnah zum Arzt zu gehen, auch wenn es nicht wehtut. 2. Vorsorge: Ab 45 Jahren gehören eine jährliche Untersuchung der Geschlechtsorgane und die Tastuntersuchung der Prostata zur gesetzlichen Früherkennung. Der PSA-Test ist bislang keine Kassenleistung. Bei familiärer Vorbelastung lohnt sich das Gespräch mit dem Arzt oder der Ärztin früher. 3. Zuhören und respektvoll miteinander umgehen: Begegne deinen Mitmenschen mit Empathie, Respekt und Freundlichkeit, ohne Vorurteile und ohne vorschnelle Urteile. Nimm dein Gegenüber ernst und hör zu. Das gilt im echten Leben genauso wie im Internet, wo ein unbedachter Kommentar schnell verletzen kann und ein freundliches Wort einen Unterschied machen kann. Du weißt oft nicht, was andere gerade durchmachen. 4. Hilfe holen: Wenn du selbst nicht mehr weiterweißt, such dir Unterstützung. Das ist keine Schwäche. Das ist das Mutigste, was du tun kannst. Also Männer: Rasierapparat gezückt und alles bis auf den Schnörres eliminieren und damit auf eure und die Gesundheit aller Männer aufmerksam machen und die Erkenntnisse dieses Artikels weitergeben. Lasst uns alle gegenseitig ein bisschen was tun, um dieses sensible Thema mehr ins richtige Licht zu rücken und zu normalisieren, dass jeder urteilsfrei über die eigene Gesundheit sprechen kann, egal welche Erkrankungen jemanden betreffen. Links und Anlaufstellen • Movember, Infos zu Hodenkrebs: https://movember.com/testicular-cancer • Movember, Infos zu Prostatakrebs: https://movember.com/prostate-cancer • Movember, mentale Gesundheit: https://movember.com/mental-fitness • Krebsinformationsdienst (DKFZ) zu Hodenkrebs: https://www.krebsinformationsdienst.de/hodenkrebs • Krebsinformationsdienst (DKFZ) zu Prostatakrebs: https://www.krebsinformationsdienst.de/prostatakrebs • Krebsinformationsdienst, kostenfreie Hotline: 0800 420 30 40 • RKI-Krebsdaten: https://www.krebsdaten.de • Telefonseelsorge, rund um die Uhr und kostenfrei: 0800 111 0 111, 0800 111 0 222 oder 116 123, https://www.telefonseelsorge.de • Deutsche Depressionshilfe, Info-Telefon (kostenfrei): 0800 33 44 533, https://www.deutsche-depressionshilfe.de

Ein besonderer Tag für Niko Iličević von Eintracht Frankfurt: In der Nachspielzeit des Heimspiels der SGE gegen den Hamburger SV konnte der 16-Jährige sein Debüt im Profifußball feiern, nachdem er für Can Uzun eingewechselt wurde. Einen Tag nach seinem Geburtstag machte ihm Coach Adi Hütter somit ein Geschenk, für dass sich der Youngstar in die Geschichtsbücher einträgt: Wie damals Youssofa Moukoko, welcher ebenfalls einen Tag nach seinem 16. Geburtstag sein Debüt feierte, ist er nun gemeinsam mit dem Ex-Dortmunder der jüngste Spieler, der jemals in der Bundesliga auf dem Feld stand.

Eintracht Frankfurt konnte auch das zweite Heimspiel in dieser Woche gegen den Hamburger SV siegreich gestalten. Wie schon im DFB-Pokal am Dienstag setzten sich die Hessen mit 3:1 gegen die Norddeutschen durch. Positiv: Das Schiedsrichter-Team war nicht erneut im Fokus nach Abpfiff der Partie, welche die SGE diesmal hochverdient für sich entschied. Frankfurt begann druckvoll und ging durch ein Eigentor von Warmed Omari in Führung: Der Verteidiger lenkte eine Hereingabe von Farès Chaïbi ins eigene Netz (10.). Hamburg antwortete mit seiner ersten gefährlichen Aktion. Nach einer unzureichenden Klärung von Lilian Brassier legte Albert Grønbæk für Terem Moffi auf, der zum 1:1 einschob (14.). Anschließend blieben klare Chancen auf beiden Seiten rar. Unmittelbar nach Wiederbeginn brachte Raphael Onyedika die SGE erneut in Front. Daniel Heuer Fernandes wehrte einen Kopfball von Brassier nach einer Ecke nach vorne ab, der Mittelfeldspieler staubte ab (47.). Chaïbis vermeintliches 3:1 wurde nach VAR-Prüfung wegen einer Abseitsstellung von Vorlagengeber Ansgar Knauff aberkannt (62.). Für die Entscheidung sorgte Younes Ebnoutalib nach einem Ballgewinn und anschließendem Steckpass von Can Uzun (69.). Weitere Frankfurter Treffer verhinderte unter anderem Heuer Fernandes, der einen Chaïbi-Schlenzer an die Latte lenkte (75.). Auf der Gegenseite parierte Noah Atubolu stark gegen Alexander Rössing-Lelesiit (88.). In der Nachspielzeit feierte der 16-jährige Niko Iličević sein Bundesliga-Debüt. Tore: 1:0 Warmed Omari (10., Eigentor, Farès Chaïbi) 1:1 Terem Moffi (14., Albert Grønbæk) 2:1 Raphael Onyedika (47., Lilian Brassier, abgeprallte Vorlage) 3:1 Younes Ebnoutalib (69., Can Uzun)

An diesem Sonntag wurden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund die Paarungen des Achtelfinals im DFB-Pokal gezogen. Ziehungsleiter war DFB-Vizepräsident Peter Frymuth, während Frauen-Handball-Bundestrainer Markus Gaugisch als Losfee fungierte. LigaInsider präsentiert euch die ausgelosten Partien. Bundesligavereine sind hierbei dick hervorgehoben. Die erstgenannte Mannschaft genießt das Heimrecht. Ausgespielt werden die Partien am 1./2. Dezember 2026. Eintracht Frankfurt – Borussia Dortmund VfB Stuttgart – Dynamo Dresden Bayer 04 Leverkusen – RB Leipzig FC Bayern München – Hertha BSC Borussia Mönchengladbach – SV Darmstadt 98 1. FC Kaiserslautern – SC Freiburg KSV Holstein – 1. FC Köln VfL Bochum – FC Augsburg

Bundestrainer Markus Gaugisch nominiert 16 Spielerinnen für die Europameisterschaft, von denen fast alle schon im Vorjahr beim silbernen WM-Coup dabei waren. Für Jung-Mama Smits bleibt die Tür offen.

Die MT Melsungen erlebt im abschließenden Gruppenspiel der Champions League einen Nervenkrimi. Die Nordhessen bestehen diesen und sind weiter.

Benjamin Chatton treibt als Organisator hinter den Kulissen die Handball-Nationalmannschaft voran. Der DHB bindet ihn langfristig bis 2029.

Seit 2024 kümmert sich Benjamin Chatton als Nationalmannschaftsmanager um die organisatorische Arbeit bei den deutschen Handballern. Die Zusammenarbeit soll noch mindestens zwei Jahre weitergehen.

Katharina Filter und Sarah Wachter glänzen bei der Golden League mit starken Paraden. Das Torhüterinnen-Duo könnte für Deutschlands Medaillentraum bei der Handball-EM zum entscheidenden Trumpf werden.