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Fussball

Jens Stage: Werder plant langfristig mit „Herzstück“ Stage

Jens Stage hat beim 3:1-Derbysieg des SV Werder Bremen gegen den Hamburger SV einmal mehr seine enorme Bedeutung unter Beweis gestellt. Mit zwei Treffern avancierte der Mittelfeldspieler zum Matchwinner und prägte die Partie entscheidend. Passend dazu hat der Klub nun auch in der Personalie des 29-Jährigen eine klare Haltung bezogen. Laut einem Bericht der DeichStube steht ein Verkauf im Sommer nicht zur Debatte. Sportchef Clemens Fritz betonte, wie wichtig Stage für das Bremer Spiel sei, und bezeichnete ihn als „Herzstück“ der Mannschaft. „Wir haben keinerlei Interesse daran, Jens im Sommer abzugeben“, stellte der Manager klar. Auch Trainer Daniel Thioune wünscht sich, dass Stage dem Klub noch lange erhalten bleibt. „Ich bin ehrlich froh, dass er hier ist, und ich würde mir wünschen, dass er es noch sehr lange bleibt. Die Zusammenarbeit ist wirklich sehr gut“, erklärte der Coach. Neben den Leistungen auf dem Platz hob er auch die starke Persönlichkeit des Dänen hervor, der das Team zusammenhält und führt. Während sich um andere Werder-Profis wie Karim Coulibaly, Mio Backhaus und Romano Schmid immer wieder Transfergerüchte ranken, bleibt es im Fall Stage auffallend ruhig – ganz im Sinne der Verantwortlichen an der Weser, wo der Leistungsträger laut Angaben der DeichStube noch bis 2028 gebunden ist.

Florian Neuhaus: Neuhaus nicht im Kader – Polanski liefert Erklärung

Florian Neuhaus gehörte beim 1:1 von Borussia Mönchengladbach gegen den 1. FSV Mainz 05 etwas überraschend nicht zum Spieltagskader. Cheftrainer Eugen Polanski lieferte nach der Partie die Begründung – und stellte klar, dass es sich um eine Einzelfallentscheidung handelte. Im Fokus stand dabei die Rückkehr von Robin Hack. Der Offensivspieler, zuletzt mit einem Muskelfaserriss im Adduktorenbereich außer Gefecht, war wieder eine Option und rückte direkt ins Aufgebot. „Wir wollten unbedingt Hack im Spieltagskader haben, weil wir wissen, was er uns geben kann“, erklärte Polanski. Entscheidung gegen Neuhaus kein Leistungsurteil Dass Neuhaus, ebenso wie Marvin Friedrich und Nathan Ngoumou, nicht an Bord waren, sei ausdrücklich kein Urteil über die sportliche Situation gewesen. „Diese Entscheidung hat nichts mit den Leistungen dieser Jungs zu tun“, betonte der Coach. Vielmehr habe die Kaderstruktur eine Rolle gespielt. Durch personelle Verschiebungen – unter anderem weil Franck Honorat nicht von Beginn an spielte – habe man keine doppelte Besetzung auf bestimmten Positionen benötigt. Zudem zwangen kleinere Probleme während des Spiels zu Wechseln, wodurch geplante Einwechslungen, etwa von Hack, letztlich nicht umgesetzt werden konnten. Neue Chance im Training Polanski suchte nach eigenen Angaben das direkte Gespräch mit den betroffenen Spielern, um die Entscheidung einzuordnen. Besonders bei Neuhaus stellte er klar, dass die Maßnahme nur für dieses Spiel galt: „Ich habe Flo auch gesagt, dass es nur für dieses Spiel galt und jetzt wieder eine andere Trainingswoche ist, in der sich alle wieder qualifizieren können. Es sind harte Entscheidungen, die ich ungerne treffe.“ Damit bleibt die Situation offen. Im kommenden Kellerduell gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15:30 Uhr) dürfte Neuhaus wieder eine realistische Option für den Kader sein – sofern er sich im Training entsprechend empfiehlt.

Rani Khedira: Gladbach hat Union-Profi Khedira im Visier

Borussia Mönchengladbach beschäftigt sich mit einer Verpflichtung von Rani Khedira vom 1. FC Union Berlin. Laut einem Bericht von Sky steht der 32-jährige Mittelfeldspieler für einen möglichen Transfer im Sommer auf dem Zettel der Fohlen. Dem TV-Sender zufolge wurden bereits erste Gespräche mit Khedira geführt, eine Entscheidung über einen möglichen Wechsel ist bislang jedoch nicht gefallen. Zwischen Borussia Mönchengladbach und Union Berlin hat es dem Bericht nach noch keinen Kontakt gegeben. Khedira, dessen Vertrag in der Hauptstadt laut Sky noch bis 2027 datiert ist, gilt in Berlin als wichtige Führungspersönlichkeit. Entsprechend würde Union den erfahrenen Mittelfeldakteur gern langfristig binden und das aktuelle Arbeitspapier ausdehnen. Ob – und wenn ja, wann – sich das Interesse der Gladbacher konkretisiert, bleibt abzuwarten. Die kommenden Wochen dürften zeigen, ob sich aus den bisherigen Gesprächen ein konkretes Transfervorhaben entwickelt.

Jeremiah Mensah: Leverkusen bindet Eigengewächs Mensah langfristig

Bayer 04 Leverkusen treibt die Kaderplanung mit Blick auf die Zukunft voran und hat Nachwuchsspieler Jeremiah Mensah langfristig an den Klub gebunden. Der 18-jährige offensive Mittelfeldakteur unterschrieb beim Bundesligisten einen Profivertrag bis zum 30. Juni 2031. Der deutsche U19-Nationalspieler gilt als echtes Eigengewächs: Bereits im Alter von sechs Jahren schloss sich Mensah der Werkself an und durchlief seitdem sämtliche Nachwuchsstationen. In der Saison 2024 gewann er mit der U17 den Titel des Westdeutschen B-Junioren-Meisters. In der laufenden Spielzeit sammelte Mensah zudem erste Erfahrungen im Profibereich. Er gehörte mehrfach zum Spieltagskader der Werkself und kam sowohl in der ersten Runde des DFB-Pokals als auch in der Champions League gegen den Paris Saint-Germain FC jeweils zu einem Kurzeinsatz nach Einwechslung. Klub sieht großes Potenzial Geschäftsführer Sport Simon Rolfes lobte die Entwicklung des Youngsters in der Vereinsmitteilung ausdrücklich. Mensah habe seine Qualitäten „vielfach nachgewiesen“ und sich „über Jahre hinweg ganz hervorragend entwickelt“. Der Klub traue ihm zu, sich perspektivisch auch im Profibereich durchzusetzen. Auch Leverkusens Direktor Fußball Kim Falkenberg bezeichnete den flexibel einsetzbaren Offensivspieler als „echtes Eigengewächs“ mit „ausgezeichneten Perspektiven“ bei Bayer 04. Mensah selbst zeigte sich entsprechend stolz über seine Vertragsunterschrift. Er wolle von den erfahrenen Profis lernen und sich kontinuierlich weiterentwickeln, um den nächsten Schritt in seiner Karriere zu gehen.

Anthony Caci: Fischer lobt Caci – Amiri rettet späten Punkt

Beim 1:1-Unentschieden des 1. FSV Mainz 05 bei Borussia Mönchengladbach hat Anthony Caci ein gelungenes Startelf-Comeback gefeiert. Der Außenverteidiger stand nach seiner langen Pause infolge einer Muskelsehnenverletzung im Oberschenkel erstmals wieder von Beginn an auf dem Platz. Zuvor war der 28-Jährige behutsam über Joker-Einsätze in der Bundesliga und der Conference League herangeführt worden. Gegen Gladbach zeigte Caci laut Trainer Urs Fischer eine überzeugende Leistung: Er habe „wirklich sehr gut“ gespielt, sich immer wieder offensiv eingeschaltet und Akzente auf seiner Seite gesetzt. Allerdings wurde im Spielverlauf auch deutlich, dass noch nicht die volle Belastbarkeit möglich ist. „Man hat nach 60 Minuten schon gemerkt, dass ein bisschen die Luft draußen war“, erklärte Fischer. In der 76. Minute war für Caci daher Schluss. Dennoch konnte sich der Außenverteidiger mit seinem Auftritt für weitere Einsätze empfehlen. Amiri-Ausgleich in der Nachspielzeit Auch Nadiem Amiri, der ebenfalls nach Verletzungspause erstmals wieder von Beginn an spielte, erhielt ein Sonderlob. Bei ihm sei ein früherer Wechsel ebenfalls geplant gewesen, doch der Spielverlauf ließ dies nicht zu. „Er musste wirklich auf die Zähne beißen“, so Fischer. Dass Amiri in der Schlussphase schließlich den Elfmeter zum 1:1-Endstand verwandelte, passte aus Sicht des Trainers ins Gesamtbild: ein gelungener Comeback-Auftritt zweier Rückkehrer, die direkt wieder Verantwortung übernahmen.

Quelle: https://www.ligainsider.de/public/scripts/rss_socialmedia.php

Handball

Nach Pokal: Füchse im Stimmungshoch - Magdeburg leckt Wunden

Die Füchse Berlin und der SC Magdeburg verfolgen noch hohe Saisonziele in der Bundesliga und der Champions League. Die Stimmungslage bei den Rivalen könnte jedoch kaum unterschiedlicher sein.

Füchse Berlin erreichen beim Final4 das Pokalfinale

Lange dominieren die Füchse Berlin ihr Halbfinale gegen den TBV Lemgo Lippe. Doch in der zweiten Halbzeit wird es wieder eng. Am Ende können sie sich bei ihrem Torhüter bedanken.

Handball-EM: DHB-Frauen haben Losglück – das ist die Vorrundegruppe

Nach Silber bei der WM wollen die deutschen Handballerinnen auch bei der EM nach Edelmetall greifen. Jetzt steht fest, gegen wen sie in der Vorrunde antreten müssen.

Handballerinnen im Losglück: Gute Gruppe, kein Reisestress

Ein Jahr nach WM-Silber reisen die deutschen Handballerinnen als Medaillenkandidaten zur EM im Dezember. Jetzt stehen die Gruppengegner und der Spielort fest.

Pokal-Showdown: Wer jubelt im Kölner Handball-Tempel?

Der SC Magdeburg und die Füchse Berlin gelten beim Final-4-Turnier um den DHB-Pokal als Favoriten. Die Trainer warnen jedoch eindringlich vor den besonderen Gesetzen des Wettbewerbs.

Quelle: https://www.t-online.de/sport/mehr-sport/handball/feed.rss

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