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Borussia Mönchengladbach bestreitet am Freitag zum Saisonabschluss ein Testspiel beim Kreisligisten SC Viktoria Anrath. Für Kevin Stöger war die Partie allerdings frühzeitig beendet. Der Mittelfeldspieler musste bereits in der 24. Minute angeschlagen ausgewechselt werden. Welche Beschwerden genau dahinterstecken, ist bislang offen. Für ihn kam Yannik Engelhardt ins Spiel.

Borussia Mönchengladbach steht offenbar vor der Verpflichtung von Yukhym Konoplya. Wie Sky berichtet, haben sich die Fohlen mit dem Rechtsverteidiger von Shakhtar Donetsk bereits vollständig geeinigt. Zuvor hatte auch der ukrainische Journalist Igor Burbas über den bevorstehenden Wechsel berichtet. Dem TV-Sender zufolge soll der 26-Jährige ablösefrei an den Niederrhein wechseln und der Medizincheck zeitnah finalisiert werden. Erfahrener Rechtsverteidiger Konoplya gehörte in der abgelaufenen Saison überwiegend zum Stammpersonal bei Shakhtar Donetsk, wurde zum Saisonende jedoch von einer Verletzung ausgebremst. Wettbewerbsübergreifend absolvierte der ukrainische Nationalspieler 27 Pflichtspiele und steuerte dabei zwei Tore sowie vier Vorlagen bei.

Kennet Eichhorn bleibt eines der begehrtesten Talente auf dem Transfermarkt. Nun hat auch Sportvorstand Max Eberl das Interesse des FC Bayern München am Mittelfeldjuwel von Hertha BSC bestätigt. „Ich finde, wenn du Kenny Eichhorn siehst – und der FC Bayern würde sich damit nicht beschäftigen –, dann würden wir unseren Job nicht machen“, erklärte Eberl im Gespräch mit BILD. Zugleich betonte der 52-Jährige: „Jetzt muss man gucken, ob das reinpasst und was die Vorstellung von ihm und seinem Management ist. Ob das dann passiert, ist was ganz anderes.“ Der 16-Jährige wird seit Monaten mit zahlreichen Spitzenklubs in Verbindung gebracht. Neben dem Rekordmeister sollen unter anderem auch Bayer 04 Leverkusen, Borussia Dortmund, RB Leipzig und Eintracht Frankfurt sowie mehrere internationale Schwergewichte Interesse am Hertha-Talent zeigen.

Der FC Schalke 04 möchte den Vertrag mit Loris Karius vorzeitig verlängern. Wie BILD berichtet, laufen zwischen den Königsblauen und dem Torhüter bereits Gespräche über eine weitere Zusammenarbeit. Sportvorstand Frank Baumann bestätigte dem Bericht zufolge, dass Schalke bereits aktiv auf die Spielerseite zugegangen sei. „Wir haben ein verbessertes Angebot gemacht und haben uns auch sehr gestreckt“, erklärte der 50-Jährige. Karius gehörte in der abgelaufenen Saison zu den entscheidenden Faktoren für den Bundesliga-Aufstieg der Schalker. Insgesamt hielt der 32-Jährige in 13 Spielen die Null, zudem stellte Königsblau mit nur 31 Gegentoren die beste Defensive der Liga. Neuer Vertrag bis 2028? Aktuell steht Karius noch bis 2027 bei Schalke unter Vertrag. Nach Informationen von BILD soll nun ein neues Arbeitspapier bis mindestens 2028 inklusive Option im Raum stehen. Ein kurzfristiger Abschied gilt laut dem Bericht als äußerst unwahrscheinlich – auch wenn seine Familie weiterhin in Italien lebt. Karius selbst hatte zuletzt bereits betont, dass er seine Zeit in Deutschland noch nicht als beendet ansieht: „Ich habe 95 Bundesligaspiele auf dem Buckel, will die 100 unbedingt vollmachen – das ist mein nächstes Ziel.“ Baumann blickt den weiteren Gesprächen gelassen entgegen. Schließlich besitzt Karius ohnehin noch einen Vertrag. „Es gilt abzuwarten, ob wir eine Einigung erzielen können, aber wir würden uns sehr freuen“, erklärte der Sportvorstand. „Loris hat für das kommende Jahr einen Vertrag, daher sind wir entspannt.“

Michael Zetterer könnte Eintracht Frankfurt nach nur einer Saison schon wieder verlassen. Wie BILD berichtet, soll der Torhüter einem Wechsel im Sommer grundsätzlich offen gegenüberstehen und sich eine neue Herausforderung vorstellen können. Hintergrund soll die geplante Rollenverteilung im Frankfurter Tor sein. Dem Bericht zufolge soll Kauã Santos als Nummer eins in die kommende Saison gehen. Der Brasilianer gilt bei der Eintracht als langfristige Lösung zwischen den Pfosten. Zetterer wohl offen für Ausland Für Zetterer würde damit nur die Reservistenrolle bleiben – eine Perspektive, die den 30-Jährigen verständlicherweise nicht reizt. Gerade in einer Saison ohne internationales Geschäft wären die Einsatzmöglichkeiten begrenzt. Dabei hinterließ der ehemalige Keeper des SV Werder Bremen in der abgelaufenen Saison einen insgesamt stabilen Eindruck. Weil Santos gleich zweimal mit Verletzungen ausfiel, kam Zetterer auf insgesamt 28 Pflichtspieleinsätze für die Hessen und stand insbesondere in den letzten Saisonmonaten regelmäßig im Tor. Laut BILD kann sich der Schlussmann nach dem turbulenten Jahr in Frankfurt inzwischen auch einen Wechsel ins Ausland vorstellen. Konkrete Angebote soll es bislang allerdings noch nicht geben. Klar ist zudem: Die Eintracht würde Zetterer wohl nicht ohne Weiteres ziehen lassen. Erst im vergangenen Sommer hatten die Frankfurter rund 5 Millionen Euro Sockelablöse für den Keeper bezahlt.

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