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Beim Hamburger SV gibt es gute Nachrichten von Jordan Torunarigha. Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, konnte der 29-jährige Innenverteidiger am Donnerstag wieder am Mannschaftstraining teilnehmen. Torunarigha hatte zuletzt aufgrund muskulärer Probleme sowohl das Bundesliga-Spiel beim SC Paderborn als auch die Pokalpartie gegen Eintracht Frankfurt verpasst. Nach der Rückkehr auf den Trainingsplatz stehen die Chancen laut dem Bericht nun gut, dass der Abwehrspieler am Sonntag (17:30 Uhr) beim erneuten Duell mit der Eintracht wieder zur Verfügung steht. Endgültige Klarheit dürfte die Pressekonferenz mit Trainer Merlin Polzin am Freitag bringen. Nach dem erfolgreichen Wiedereinstieg hat sich die Ausgangslage für Torunarigha jedenfalls deutlich verbessert.

Der SC Paderborn muss im Bundesliga-Auswärtsspiel gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag weiterhin auf Nyamekye Awortwie-Grant verzichten. Der Defensivspieler hat nach seiner langwierigen Knieverletzung noch Trainings- und Fitnessrückstand und steht deshalb nicht zur Verfügung. Das bestätigte der Verein im Rahmen der Pressekonferenz vor der Partie. Awortwie-Grant gehört damit weiterhin zu den Ausfällen beim SCP und muss sich bis zu seinem Comeback noch gedulden. Wann er wieder eine Option für den Spieltagskader sein wird, ist bislang offen.

Marcel Hoffmeier muss sich beim SC Paderborn noch etwas gedulden. Für das Bundesliga-Auswärtsspiel bei Borussia Mönchengladbach am Samstag kommt eine Rückkehr noch zu früh. Der Innenverteidiger fällt seit Ende September aufgrund einer Muskelverletzung an der Oberschenkelrückseite aus. Im Rahmen der Pressekonferenz vor dem Gladbach-Spiel bestätigte der Verein, dass Hoffmeier am Wochenende weiterhin nicht zur Verfügung steht. Ab der kommenden Woche soll der Defensivspieler dafür wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Wann Hoffmeier anschließend auch für den Spieltagskader infrage kommt, hängt von den nächsten Schritten im Training ab.

Werder Bremen kann im Bundesliga-Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim am Samstag wieder auf Justin Njinmah zurückgreifen. Der Offensivspieler steht nach rund zweimonatiger Verletzungspause aufgrund muskulärer Probleme im Oberschenkel vor seiner Rückkehr in den Spieltagskader. Das bestätigte Trainer Daniel Thioune auf der Pressekonferenz vor der Partie. Njinmah sei inzwischen wieder vollständig ins Mannschaftstraining integriert und voll belastbar. Besonders dessen Tempo könne den Bremern in unterschiedlichen Spielphasen helfen. Für die Startelf kommt der 25-Jährige allerdings noch nicht infrage. „Ich bin so ehrlich, dass er nicht von Beginn an spielen wird“, stellte Thioune klar. Ein Einsatz als Joker sei dagegen durchaus denkbar: „Ich denke schon, dass er eine halbe Stunde spielen kann, vielleicht auch mehr.“ Der Werder-Coach zeigte sich zufrieden mit dem behutsamen Aufbau des Angreifers, der inzwischen wieder in guter Verfassung sei. Zugleich lobte er die medizinische Abteilung dafür, dass Njinmah früher als erwartet wieder zur Verfügung steht.

Joey Veerman entwickelt sich bei Borussia Dortmund zunehmend zu einer wichtigen Stütze im zentralen Mittelfeld. Vor dem Bundesliga-Topspiel gegen den FC Bayern München am Samstag hob BVB-Trainer Niko Kovač insbesondere die Ballsicherheit und Pressingresistenz des Sommerneuzugangs hervor. „Wir haben mit Joey einen Spieler, der sehr ballsicher ist“, erklärte Kovač auf der Pressekonferenz. Der Niederländer helfe dabei, das Spiel kontrolliert von der Abwehr über das Mittelfeld ins Angriffsdrittel zu verlagern und unnötige Ballverluste zu vermeiden. Gerade gegen die Münchner könnten diese Fähigkeiten von großer Bedeutung sein. „Das kann in so einem Spiel von Bedeutung sein, Ballsicherheit zu nutzen, um den Druck der Bayern zu überspielen“, betonte der BVB-Coach. Gelinge es seiner Mannschaft, sich aus Pressingsituationen zu befreien, könne sie das Spiel häufiger in die gegnerische Hälfte verlagern. Auch mit der bisherigen Entwicklung Veermans zeigte sich Kovač zufrieden: „Er ist ein sehr wichtiger Bestandteil und ich freue mich, dass wir ihn haben.“ Der Mittelfeldspieler komme von Spiel zu Spiel besser in Schwung und trage damit zur positiven Entwicklung der gesamten Mannschaft bei. Wie Veermans Rolle am Samstag gegen den Rekordmeister aussieht, bleibt abzuwarten.

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